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Reiterstellung – So geht der heiße Cowgirl-Ritt

Die Reiterstellung – Zügellos zum Höhepunkt


Die Reiterstellung gehört zu den beliebtesten Sexstellungen überhaupt. Hier kann die Frau lustvoll das Tempo und den Rhythmus bestimmen, bis sie ihren Höhepunkt erreicht.

Wie geht die Reiterstellung?


Bei der Cowgirl-Stellung liegt der Mann mit geschlossenen Beinen auf dem Rücken, während die Frau sich von oben und mit gespreizten Beinen auf ihn daraufsetzt. Bei dieser Stellung kann die Frau verschiedene Variationen ausüben.

Hier kann die Frau entweder kreisförmige Bewegung machen oder sich auf und ab bewegen. Bei der auf und ab Bewegung, sollte der Penis stark erregt sein, sonst könnte die Gefahr bestehen, dass das beste Stück vom Mann abknickt und dadurch ein Penisbruch entstehen könnte, was sehr schmerzhaft ist.

1. Variante – Reiterstellung nach vorne gestützt

Hier wird erst die klassische Cowgirl-Stellung eingenommen. Nach einer Zeit kann die Frau sich entweder nach vorne auf die Brust vom Mann oder seitlich stützen.

2. Variante – Reiterstellung nach hinten gestützt

Hier macht die Frau genau das Gegenteil von der 1. Version. Die Frau stützt sich mit beiden Armen nach hinten. Durch diese Art von Stützung hebt sich das Becken leicht nach vorne, so dass der G-Punkt besser stimuliert wird.

3. Variante – Cowgirl verkehrtherum

Die Frau kann auch die Reiterstellung verkehrtherum, also mit dem Rücken zum Mann ausüben. Diese Stellung wird auch Reverse Cowgirl genannt.

Der Vorteil bei dieser Stellung ist, dass der Mann die Hände frei hat, so dass er mit der einen Hand die Klitoris der Frau zusätzlich stimulieren und mit der anderen Hand die Brüste streicheln kann.

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