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Missionarsstellung aufpeppen – Tipps und Anleitung

Missionarsstellung spannend gestalten


Wenn es um die Missionarsstellung geht, spalten sich viele Meinungen. Für manche ist es eine angenehme Stellung und für die meisten eher etwas Langweiliges. Jedoch kann diese Art von Sex in verschiedenen Variationen umgestaltet werden, so dass es zum lustvollen Liebesspiel wird.

Welche Missionarsstellung Varianten gibt es?


Bei der klassischen Missionarsstellung liegt die Frau mit den Beinen gespreizt auf dem Rücken, während der Mann auf ihr drauf liegt. Steht man auf Kuschelsex, ist diese Stellung bestens dafür geeignet. Um es etwas spannender zu machen, gibt es diese Variationen:

1. Variante – Die Wiener Auster Stellung

Bei der Wiener Auster Stellung fängt man erst mit der klassischen Missionarsstellung an. Nach einer Zeit hebt die Frau die Beine zu sich und hält beide Oberschenkel fest, während der Mann in sie eindringt.

Vorzüge
Mit der Wiener Auster Stellung kann der Mann entweder leichter oder tiefer in die Frau eindringen, so dass der G-Punkt optimal stimuliert werden kann. Mit dieser Position kann die Frau starke und intensive Orgasmen bekommen.

2. Variante – Missionarsstellung mit den Beinen auf den Schultern

Eine etwas veränderte Version von der Wiener Auster Stellung ist die „Zwei Beine auf den Schultern Version“. Hier nehmen beide Partner die klassische Missionarsstellung ein. Nach einer bestimmten Zeit kann der Mann beide Beine von der Frau auf die Schulter legen.

Vorzüge
Dadurch, dass beide Beine auf den Schultern vom Mann liegen, ist das Becken der Frau angehoben, so dass der G-Punkt intensiver stimuliert wird und die Frau schnell zum Orgasmus kommen kann.

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Ein weiterer Vorteil ist, dass die Frau während dem Vergnügen sich selbst an der Klitoris stimulieren kann. Dadurch kann man mit dem G-Punkt und mit der Klitoris zum Höhepunkt kommen.

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